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Schweine in der IntensivhaltungSchweinen in der heutigen Intensivhaltung behält man absolut
alles vor, was ihren natürlichen Bedürfnissen entspricht: Sie dürfen
niemals über blühende Wiesen rennen, sich in der Sonne räkeln, frische
Luft atmen oder sonst irgendetwas tun, was die Natur für sie vorgesehen
hat. Mutterschweine (Sauen) verbringen den größten Teil ihres Lebens in
winzigen Boxen, die so klein sind, dass sie sich nicht einmal umdrehen
können. Man schwängert sie fortwährend, bis sie geschlachtet werden. Die
Ferkel nimmt man ihren verzweifelten Müttern schon nach wenigen Wochen
weg, schneidet ihnen die Schwänze ab, kappt ihnen mit einer Zange die
Zähne, und kastriert die männlichen Tiere. Schmerzmittel zur Verringerung
des Leidens werden bei all diesen Prozeduren in der Regel nicht
verabreicht.
Ferkel werden ohne Schmerzmittel mit einer Zange die Zähne gekappt, die Schwänze abgeschnitten und die männlichen Tiere kastriert. Aufgrund nicht ordnungsgemäßer Betäubung sind viele Schweine noch am Leben, wenn sie in das Brühbad geworfen werden, das ihre Haare entfernen und ihre Haut aufweichen soll. Zum Zeitpunkt ihrer Tötung sind die männlichen Schweine noch Babies, nur etwa 6 Monate alt. Da ihre natürliche Lebenserwartung zwischen 6 und 9 Jahre liegt, sind sie nicht einmal ausgewachsen, um ein ganzes Leben zu genießen. Stündlich werden allein in Deutschland über 4.500 Schweine getötet. Der durchschnittliche Fleischesser ist verantwortlich für den Missbrauch und Tod von etwa 22 Schweinen. Die Massentierhaltung ist eine extrem grausame Methode, Tiere aufzuziehen. Da sie aber profitabel ist, wird es wohl noch lange so weitergehen und sogar noch schlimmer werden. Eine Möglichkeit, den Mißbrauch an Tieren zu stoppen, besteht darin, eine Gesetzgebung zu unterstützen, die Massentierhaltung unterbindet. Der beste Weg jedoch, Tiere vor den Grausamkeiten der Massentierhaltung zu bewahren, ist der, kein Fleisch mehr zu kaufen und zu essen. Klicken Sie hier und fordern Sie Ihr kostenloses Veggie-Startpaket an. |
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